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FAQ's – Frage 9

Weshalb schmecken Ihre Honigsorten so verschieden? Wie kommt es, dass Honig bitter schmecken kann?

Der Geschmack eines jeden Honigs wird geprägt von den Blüten, deren Nektar die Bienen sammeln. Und mancher Nektar ist eben bitter. Teakbaumblüten im späten Sommer z.B. oder wilder Chinesischer Goldfaden (coptis chinensis) und andere Pflanzen bilden bitteren Nektar aus. Ebenso der Nektar von herbstblühenden Kräutern. Honig von bitterem Nektar hilft aber z.B., den Körper zu reinigen und zu entgiften. Winterhonig ist selten bitter. Da unserer Honig von verschiedenen Gegenden im Hochgebirge stammt, wird bitterer Honig mit weniger bitterem und/oder süßem Honig verschnitten, um schließlich Honig mit einem einzigartigen, nur zart bitteren Geschmack zu kreieren. 
Wir unterteilen den Hada Valley Honige in Kategorien: 
1. Fragt man nach seinem Geschmack, so unterscheiden wir zwischen dem rein süßen, den zart bitteren und den bitteren Honig, der nur in sehr kleinen Mengen verfügbar ist.
2. Fragt man, wann der Nektar für seine Herstellung gesammelt wurde, so unterschieden wir zwischen Frühlings- und Sommerhonig (überwiegend süß), Herbsthonig (zartbitter) und Winter-/Schneelandhonig (ausgewogen süß und sehr selten). In Zukunft werden wir außerdem in kleinen Chargen Honige auf dem Markt bringen, die - nicht verschnitten -  von nachgewiesenen Ursprungsorten im Himalaya stammen, wie z.B. den Bodhidharma Cave Honey, ein äußerst seltener Honig, der einen zarten Duft von Walnußmilch freigibt. 
Manche unserer Kunden mögen Vorbehalte gegenüber Honigsorten mit bitterem Geschmack haben. Vielleicht vor allem, weil sie befürchten, diese Honige könnten vom Nektar giftiger Pflanzen stammen. Tatsächlich gibt es in den Regionen, aus denen unser Honig kommt, viele Pflanzen, die in gewisser Hinsicht toxisch sind, wie das z.B. bei vielen Heilkräutern der Fall ist. Toxizität kann aber tatsächlich auch eine heilsame Eigenschaft sein. In Bezug auf unseren Honig kann man sicher sagen, dass der Nektar, den die Bienen sammeln, keinerlei toxische Komponenten enthält, da Nektar zur pflanzlichen Reproduktion genutzt wird: denn Bienen sind die Boten, die bei der Bestäubung und Pflanzenreproduktion helfen. Da sich diese Beziehung seit Urzeiten herausgebildet hat, haben die giftige Pflanzen gelernt, das Leben der für sie so wichtigen Bienen zu schützen.
Es gibt kleine Mengen pflanzlicher Basen, die für Menschen streng genommen giftig sind. In ausgereiftem Naturhonig aber sind sie abgebaut und nicht länger toxisch.
 
Sie können also unseren bitteren und zart bitteren Honig unbesorgt genießen: er ist in Bezug auf etwaige Giftigkeit gänzlich harmlos, seine heilkräftigen Eigenschaften hingegen sind gewichtig.
Frage 10 –

Welche Pflanzen liefern den Nektar für Ihren Honig

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